200mm (thinking about social distance)

Ein Projekt von Diana Rojas und Martin Schick,
in Koproduktion mit dem Konzeptbüro der Roten Fabrik Zürich und dem Theater Tuchlaube Aarau.

200mm

Ein Ballhaus im Jahr 2012, 3 Generationen, Musik und 2 Performer.

Ein Ökonom, ein Psychologe, eine Biologin, ein PR-Manager und ein Müllmann erklären aus ihrer Perspektive das Phänomen Gesellschaftstanz - ein Mikrokosmos,der zum Spiegel unserer heutigen Gesellschaft wird, mit all den Regeln und Gesetzmässigkeiten, die uns beeinflussen, bestimmen und uns bewegen.
200mm ist eine kleine Weltanalyse - eine theatrale Anwendung von "human science" der besonderen Art.
Dauer: 1.5 Std oder solange es das Gesetz erlaubt;
Mediendossier

Was man über 200mm so schreibt:

Das klingt ziemlich verwirrend. Es kann gar nicht anders klingen, ist das Projekt doch ungewöhnlich, oder, andersherum, gewöhnungsbedürftig. Aber interessant und letztlich auch faszinierend. Denn "200 mm" vermittelt Erkenntnisse, Einsichten, auch "Entklemmung". Es regt dazu an, nicht nur über soziale Distanz nachzudenken, sondern sie zumindest vorübergehend zu überwinden...
Aargauer Zeitung 23. Januar 2012

Weitere Kritiken

Ein grosses Dankeschön an: Stadt Zürich Kulturförderung, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fondation Nestlé pour l'Art, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kultur- Prozent, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung SIS, Tanztheater Dritter Frühling

Konzept und Perfomance:Diana Rojas und Martin Schick
Dramaturgie:Matthias Mooij
Musik:Wendelin Schmidt-Ott
Kostüme:Carola Ruckdeschel
Raumkonzept:Stiftung Freizeit Berlin
Licht/Technik:Michael Studer
Illustration:Vaudeville Studios