Wald

Ankündigung Züritipp,

19.11.2021

Sprich Baum! Bäume umarmen war gestern. Jetzt wird auf sie gehört. So kommt ein ganzer Wald in die Rote Fabrik.

Stefan Busz, Züritipp, 19. November 2021

 

Ankündigung ArtTV,

ArtTV.ch, 5. November 2021

 

Ankündigung kinderregion.ch

Kinderregion.ch, 19. November 2021

Ariane Werder, Schulkultur Stadt Zürich

November 2021

Ich war heute in der "Vorstellung". Es war mega!! So sorgfältig durchdacht und vorbereitet und die Durchführung wirkte leicht und fliessend. Toll, die interaktiven Teile mit den live Kindern und den Einspielungen. Die Sek-Schülerinnen und -Schüler waren sehr konzentriert und haben bei der Musik mitgegrooved. Die Abstände zwischen den Kindern durch die aamächeligen Teppich-Rondellen gut gelöst. Technisch: Super Qualität, das ist sehr entspannend für die Teilnehmenden. Kurz: Eine sehr schöne Sache!

«Was die Menschheit mit dem Wald verbindet», in: Bündner Tagblatt

18.01.2022

«Die mehrfache «Quiztime», Frage-Antwort-Spiele rund um Bäume und den Wald, schaffen zusätzlich eine spielerische Atmosphäre, liefern neue Perspektiven zum Wald und inspirieren zum Weiterdenken…»

in: Bündner Tagblatt, 18. Januar 2022

«Haben Bäume Gefühle?» Valerio Meuli, in: Musik und Theater

01.01.2022

«Dass man sich in einem «künstlichen» Raum befindet, verbunden durch Neonlinienen, und sich dabei vorstellt, man sei Teil eines Waldes, ist insofern realistisch, als dass das Stück kein fiktives Früher aufzeigt. Es ist keine Romantisierung der Verbindung zwischen Menschen und Natur. Es ist eine Anregung, diese Verbindung neu zu gestalten.»

Valerio Neuli, in: Musik und Theater, 1. Januar 2022

In teater nua che ramurs èn ils protagonists
Radiobeitrag RTR Novitads

Natalia Weber, Gievgia, 20.1.2022, 18:43

Das Uhu Experiment

Berner Kultur Agenda

24.02.2021

Die anfänglich für die Bühne gemachte Hör-Performance der Regisseurin, Performerin und Schauspielerin Diana Rojas-Feile wird in den virtuellen Raum verlegt und lädt das Publikum zur Selbsthinterfragung ein.

Berner Kulturagenda Nr. 7, 24. Februar 2021

Der Bund

24.02.2021

Wer sich jetzt fragt, ob er oder sie auch schon gelogen hat, es aber nicht so bezeichnet hätte, wäre eine gute Kandidatin für das «Uhu-Experiment». Die theatralisch-dokumentarische Gameshow lädt kommendes Wochenende am Festival Sonohr die Besucher auf eine Reise «durch die verschiedenen Arten von Lügen und Wahrheiten und die Grauzonen dazwischen.

Celin Graf, Der Bund, 24. Februar 2021

Kulturtipp

20.05.2021

Aus der Performance wird ein interaktives Hörstück. Ein Zoom-Live-Hör-Spiel ist entstanden, das auch online ein gemeinsames Erleben möglich macht.

Kulturtipp 05/2021

Luzerner Zeitung

18.11.2021

Es ist eine sehr gelungene Performance, welche Zuschauer jedes Alters einlädt, Alltagsthemen zu hinterfragen und darüber zu philosophieren.

Luzerner Zeitung, 18. November 2021

Züritipp

30.10.2019

Lügen ist schlecht! Das kann man so nicht sagen, findet das Kollektiv Mandarina & Co und hat zum Thema Wahrheit und Lüge ein Hörstück entwickelt, bei dem Kinder ab 8 Jahren mitentscheiden müssen. Es geht nämlich um die Lust am eigenständigen Denken und den Mut, die eigene Meinung zu sagen – und auch darum, einfach mal was zu erfinden.

Ankündigung im Züritipp

3–––times
Übers Kind-Sein und Erwachsen-Werden

3-times

Züritipp

17.09.2015

Ob die zwei Generationen die Töne treffen werden?

Ankündigung im Züritipp

PH Luzern

22.10.2015

Ich habe dichte 70 Minuten erlebt. Auch die anwesenden Schülerinnen und Schüler ab 8 Jahren liessen sich berühren. Gespielt wird ohne Bühnenbild. Gesprochen wird eine einfache und klare Sprache (hochdeutsch). Für mich nehme ich mit: Ein achtsamer Umgang mit sich selber und der persönlichen Lebenserfahrung lohnt sich.

Peter Züsli

Petopia

Küsnachter

11.03.2015

Petopia versprich eine Stunde höchsten Theatergenuss!

Schweiz am Sonntag

09.02.2014

Diana Rojas und Krishan Krone behandeln in dem Stück "Petopia" die Nachhaltigkeit als Lebenskonzept.

Tagesanzeiger

25.10.2013

«Petopia» ist also eine Parabel auf unsere Wegwerfgesellschaft und ihre Aussteiger - aber eben auch eine schöne Kindertheaterstunde... Flotte Songs wechseln mit witzigen Bastelszenen, wilde Flaschenstürme mit traulichen Trostmomenten. «Petopia» ist ein gekonntes Fez mit Augenmass, der das Zielpublikum nicht überfordert!

Alexandra Kedves

NZZ

25.10.2013

Ohne moralischen Zeigefinger - Auf der Müllinsel mit fetzigem Song. «Petopia», dreht sich um die Themen Abfall und Umweltschutz. Zugegeben, die Verfasserin dieser Zeilen fürchtete sich im Vorfeld des Theaterbesuchs etwas vor dem moralischen Zeigefinger - und sieht ihre Vorahnung schon bestätigt, als bald der Satz fällt: «Hier gibt es keinen Abfall; niemand fällt ab.» Solch ein einzelner Satz hat indes überhaupt kein Gewicht angesichts der überbordenden Phantasie und unbändigen Spiellust, denen das Publikum hier eine Stunde lang begegnet. Kompletter Fehlalarm also. Nur schon die gestaltete Bühne ist äusserst originell!

Anne Bagattini

200mm (thinking about social distance)

Tagesanzeiger

10.02.2012

«200mm»: Mit anderen tanzen, sich selbst begegnen. In «200mm» erkunden wir mit den beiden Performern Konventionen in unsere Gesellschaft, die im Zuge der Digitalisierung immer stärker zu Körperlosigkeit und Anonymität tendieren.... Unterbrochen von klugen Statements zur Funktion der Mode und der Entstehung von Eliten, können wir mit den andere tanzen - und uns selbst begegnen... Mit solchen Irritationen entwickelt sich «200mm» zur Selbstbefragung: was bin ich, was ist soziale Rolle? Welche Konventionen kann ich im Spiel überwinden? Wo unterlege ich meinen Hemmungen?

Andreas Tobler

Aargauer Zeitung

23.02.2012

Das bestellte Billett abholen, Garderobe abgeben, sich auf den Klappstuhl setzen und der Dinge harren, die sich vorne auf der Bühne tun werden. Allein schon dieses übliche Vorgeplänkel eines Theaterbesuchs fällt aus, wenn man sich «200mm» anschauen und anhören geht. Aber hallo: Anschauen und anhören ist stark untertrieben: Mitmachen ist angesagt – und wie! ... Voilà, da weiss der Besucher Bescheid. Oder auch nicht. Jedenfalls bleibt viel Raum offen für überraschungen, und die stellen sich denn auch reihenweise ein. Das klingt ziemlich verwirrend. Es kann gar nicht anders klingen, ist das Projekt doch ungewöhnlich, oder, andersherum, gewöhnungsbedürftig. Aber interessant und letztlich auch faszinierend. Denn «200mm» vermittelt Erkenntnisse, Einsichten, auch "Entklemmung". Es regt dazu an, nicht nur über soziale Distanz nachzudenken, sondern sie zumindest vorübergehend zu überwinden...

Rosmarie Mehlin

Züritipp

02.02.2012

Vom Kontakt der Körper. Bei diesem Projekt zu sozialer Distanz wird Mitmachen empfohlen. Was gibts Besseres als Körperkontakt! DA werden Endorphine und Glückshormone freigesetzt, Stresshormone abgebaut und das Selbstvertrauen gestärkt...

Corina Freudiger

Was gisch mer für d'Welt?

Was gisch mer fuer dWaelt

Pressetext und Dossier

Vorschauen und Kritiken

Tagesanzeiger - Züritipp

25.03.2010

Mandarina&Co machen Theater nicht nur, aber auch für Kinder. In Ihrem neuesten Stück untersuchen sie das Wesen der Wirtschaft. Wer meint, das sei langweilig, liegt falsch.
Cash statt Märchen. Mandarina&Co macht zwar Theater für Kinder —auf durchlauchte Prinzessinnen und andere Märchen wartet man dabei aber vergebens. Im Zentrum stehen vielmehr aktuelle Gessellschaftsphänomene: In "was gisch mer für d'Welt", der jüngsten Produktion, ist es die Wirtschaft. Eine komplexe und trockene Angelegenheit, könnte man meinen. Doch mit an Bord ist der Autor Martin Bieri, und dem ist es gelungen, die zentralen Mechanismen der Ökonomie zu beschreiben, ohne einmal theoretisch zu werden. Er schickt Rosa und Lena in eine Geschichte, die das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage, von Preis und Produktion, von Werbung, Wert und der Qual der Wahl auf raffiniert einfache Weise erzählt — und auch vor den Schattenseiten nicht haltmacht: “Was was wert ist, kann ich selber bestimmen. Das ist ja der Witz. Alle machen das so. Und wenn du blöd genug bist, mir zu glauben: selber schuld!”, faucht Rosa hinter einer Wand aus Saikoros Lena entgegen. Und schon sind da Neid, Gier und Streit, schon werden Grenzen gezogen und wird die Kommunikation verweigert.

Corina Freudiger

Y tu? Wer bisch du?

Tages-Anzeiger

22.03.2007

"Y tu? Wer bisch du?" heisst die erste Arbeit der neuformierten gruppe der Kolumbianerin Diana Rojas und der Bernerin Brigitte Woodtli. Ihnen stehen bewährte Kindertheatercracks bei: Fabienne Hadorn (Regie) und Gustavo Nanez (Musik)...

Züritipp, 22. März 07.

Es ist gelungen, ein Stück nicht nur für Kinder!

DRS2aktuell, 24. März 07.

Das Papier wird zur Projektionsfläche für einen Videofilm mit Bildern aus Kolumbien, über welche Diana Rojas, zeichnet und dazu von ihrer Heimat erzählt. Geschickt mischen die beiden Schauspielerinnen Schauspiel, Video und Erzählung. Brigitte Woodtli wechselt virtuos zwischen ihrer Hauptolle als Christa und den Nebenrollen als Abwartsfrau, Mutter oder Schneefee "Suiza". Theatralisch sind vor allem auch die Missverständnissen interessant!

Website Kulturnetz für Afrika, Asien und Lateinamerika, 24.März.07.

Zweisprachig, multimedial, multikulturell, Poetisch und überraschend, kurz: einzartig ist das Kindertheater "Y tu? Wer bisch du?" des Zürcher Theater... Fachredaktionstipp.

Leporello, 20. April 07.

Eine kleine, feine Theaterkiste. Ein Stück magisches Theater... so überraschend vielsichtig entfaltet sich das Kinderstück..

Berner Zeitung, 20. April 07.